Dread Disease FAQ - Fragen und Antworten zur Schwere Krankheiten Versicherung

Auf dieser Seite finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Dread Disease bzw. Schwere Krankheiten Versicherung. Dieser Fragenkatalog wird ständig erweitert.

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Grundlagen
Bedarf
Dread Disease als Absicherung der Arbeitskraft
Tarifauswahl
Besonderheiten
Im Leistungsfall

 

Was sollte man bei der Auswahl einer Dread Disease Versicherung beachten? Dread Disease Versicherungen unterscheiden sich hauptsächlich in der Anzahl der versicherten schweren Krankheiten, sowie den optionalen Zusatzleistungen (wie z.B. Einschlüsse für Erwerbs-, Berufsunfähigkeit, Todesfall, Pflegebedürftigkeit etc.) und natürlich im Preis. Hier ist eine gründliche Recherche erforderlich, da die Prämien also in Abhängigkeit vom Leistungsspektrum variieren, d.h. vom Umfang des Katalogs der versicherten schweren Krankheiten abhängen. Ein reiner Preisvergleich führt somit nicht zwangsläufig zum besten oder günstigsten Angebot.
 
Welche schweren Krankheiten können überhaupt abgesichert werden? Es können eine Vielzahl von Krankheitsbildern abgesichert werden. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie in unserer Rubrik Krankheitsbilder.
 
Was bedeutet Basisabsicherung und Komfortabsicherung im Rahmen einer Dread Disease Versicherung? Dies sind Tarifunterschiede bei der Gesellschaft Skandia. Die Basisabsicherung deckt die sieben aus Sicht der Gesellschaft wichtigsten Krankheitsbilder ab.
 
Welche Faktoren bestimmen die Höhe des zu zahlenden Beitrags? Die monatlichen Beiträge resultieren aus folgenden Faktoren: Alter und Geschlecht der zu versichernden Person, Höhe der vereinbarten Versicherungssumme, Raucherstatus, Laufzeit der Versicherung (je länger, desto höher der Beitrag) und etwaige Vorerkrankungen, die einen Zuschlag (aber auch einen Ausschluss oder eine Ablehnung) zur Folge haben können.
 
Welche Vorerkrankungen führen in der Regel zu Leistungsausschlüssen oder zur Ablehnung? Hierzu lässt sich keine generelle Aussage treffen, da Vorerkrankungen bei verschiedenen Personen unterschiedlich stark ausgeprägt sind und es daher in den Abteilungen der Risikoprüfung der Gesellschaften häufig zu Einzelfallentscheidungen kommt. Als Anhaltspunkt gilt jedoch, dass schwere Vorerkrankungen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Folgeschäden erwarten lassen, meistens ausgeschlossen werden oder ein Ablehnungsgrund sind. Sollten Sie Vorerkrankungen haben und nicht sicher sein, wie sich diese bei einer Antragstellung auswirken, senden Sie uns eine entsprechende Anfrage. Aufgrund unserer langjährigen Berufserfahrung können wir sehr gut beurteilen, ob eine Antragstellung in Ihrem Fall reibungslos verlaufen wird oder nicht. Wir geben Ihnen dann eine diesbezügliche Empfehlung und klären Sie ggf. über weitere Möglichkeiten auf.